Corona-Pandemie: »Rahmenhygienekonzept Universitäten«

Corona-Pandemie: »Rahmenhygienekonzept Universitäten«

Gemäß Beschluss der Bayerischen Staatsregierung finden an Universitäten bis zum 14.02.2021 keine Präsenzveranstaltungen statt. Praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind weiterhin zulässig. Der Lehrbetrieb wird weitestgehend digital fortgeführt. 

Die Bibliotheken können die Ausleihe kontaktlos (Click and Collect) anbieten.

Die Grundlage für die Durchführung des Präsenzbetriebs und von Präsenzveranstaltungen an den Universitäten ist die Beachtung der allgemeinen Regelungen des Infektionsschutzes sowie dieses, von Universität Bayern e.V. mit den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und Gesundheit und Pflege erarbeitete Rahmenkonzept.

Dieses Rahmenkonzept gilt vorbehaltlich strengerer höherrangiger Vorschriften. Es formuliert einen Mindeststandard, der von den Universitäten in eigener Zuständigkeit und gemäß den spezifischen Anforderungen in den Fakultäten sowie weiteren wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Einrichtungen umgesetzt wird, gegebenenfalls auch durch weitergehende Maßnahmen.

Weitere Details wollen Sie bitte der beigefügten pdf-Datei entnehmen. 

Corona-Pandemie-Rahmenhygienekonzept-Universitaeten-WS2021

zur Vergleichsversion Stand 01.02.2021 zum 08.03.2021

Link zur Vergleichsansicht

 

Der HD-Diff Textvergleich wird mit freundlicher Unterstützung vom Startup EDITIVE bereitgestellt. „Das ist unser Beitrag, um alle Beteiligten der bayerischen Universitäten bei der schnellstmöglichen Umsetzung der COVID-Richtlinien zu unterstützen” - so das Startup. EDITIVE ist ein Technologie Spin-off der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und fokussiert sich auf Enterprise Collaboration und Textvergleiche.

 

Impfungen für Hochschulpersonal

Update: 04.03.2021: Wichtig! Änderung !

Mit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung vom 24. Februar 2021 wurden durch das Bundesgesundheitsministerium die § 3 und § 4 der Impfverordnung neu gefasst. Dort, wo vorher unter § 4 Nr. 7 von "Personen, die als Erzieher oder Lehrer tätig sind", gesprochen wurde und damit auch Hochschullehrende erfasst waren, wird nun präzisier von "Personen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht von § 3 Absatz 1 Nummer 6a erfasst sind, tätig sind" gesprochen. Durch die Präzisierung durch den Bund entfällt die Einstufung des Hochschulpersonals in Gruppe 3 mit erhöhter Priorität.

Mit diesem Beschluss des Bundes wird dem Hochschulpersonal damit kein Impfangebot in einer höheren Prioritätsgruppe mehr gemacht.
 
Universität Bayern e.V. wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass dies erneut möglich wird.
 
Das Hochschulpersonal der bayerischen Universität leistet weiterhin einen großen Beitrag zur Weiterführung des Forschungs- und Lehrbetriebs der Universitäten und der Sicherstellung wissenschaftsstützender Dienstleistungen und Angebote für unsere Mitglieder, insbesondere unsere Studierenden.

Das Bayerische Wissenschaftsministerium in Absprache mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium hatte dies auch erkannt und beabsichtigt dem Hochschulpersonal ein Impfangebot mit höherer Priorität zu unterbreiten. Diese Einschätzung wird auf Bundesebene leider nicht mehr geteilt, weshalb die weiteren Ausführungen eine Dokumentation des bisherigen und leider nicht mehr gültigen Sachstands sind.

Dies wird auch in den FAQs der Bayerischen Gesundheitsministeriums so bestätigt. 

Auszug aus den FAQs des StMGP

 

Das Hochschulpersonal kann sich beim Bayerischen Impfzentrum für eine Impfung registrieren. Bitte wählen unter der Kategorie ich arbeite an einer Schule oder Kindergarten die Option Hochschule aus. Sie können auch Registrierungen, die Sie bereits getätigt haben, bevor die Auswahl Hochschule verfügbar war auf diese Option abändern.

 

Auszug

 

Wann Ihnen ein konkretes Impfangebot und ein konkreter Impftermin gemacht werden kann, hängt von der Verfügbarkeit von Impfstoffen und Terminen ab. Hierauf haben die Universitäten keinen Einfluss.