Positionen

Positionen zum Hochschulinnovationsgesetz

Die bayerischen Universitäten haben in ihrem Positionspapier zur Landtagswahl 2018 eine umfassende Reform der Hochschulgesetze gefordert (Eine Welt aus Ideen, Juni 2018). Mit den durch das Bayerische Kabinett am 20. Oktober 2020 verabschiedeten Eckpunkten für das nunmehr geplante Hochschulinnovationsgesetz wurde ein Grundstein gelegt, den die Universitäten begrüßen.

Innovationsbündnis 4.0

Planungssicherheit für die bayerischen Universitäten. Mit dem Innovationsbündnis der vierten Generation verständigen sich der Freistaat Bayern und die bayerischen Hochschulen auf die planerischen und finanziellen Rahmenbedingungen bis 2022. Frau Staatsministerin a. D. Prof. Dr. med. Marion Kiechle unterzeichnet das Innovationsbündnis Hochschule 4. 0. Von links nach rechts: Prof. Dr.

Positionspapier, Eine Welt aus Ideen

BAYERNS UNIVERSITÄTEN REGIONAL - INTERNATIONAL - GLOBALForderungen der bayerischen Universitäten für die 18. Wahlperiode (2018-2023) des Bayerischen Landtags. Die bayerischen Universitäten setzen Standards für die Qualität und Leistungskraft staatlicher Bildungseinrichtungen – regional, national und global.

Positionspapier, Weiterentwicklung der Lehrerinnen und Lehrerbildung in Bayern

Die Präsidentinnen und Präsidenten der bayerischen Universitäten haben die Runde der Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten für Studium und Lehre beauftragt, die 2009 erstellten Positionen zur Zukunft der Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Bayern weiterzuentwickeln. Diese haben sich beinahe ein Jahr Zeit für dieses gesellschaftlich so bedeutende genommen. Entstanden sind die angefügten Positionen, die von der Universität Bayern e.V. im März 2017 verabschiedet wurden.

Empfehlungen zur Umsetzung religöser Toleranz

Universität Bayern e.V. hat die angefügten  Empfehlungen zur Umsetzung religiöser Toleranz an den Universitäten in Bayern am 23.01.2015 bei der Winterklausur in Burgellern/Bamberg verabschiedet. Vorangegangen war ein mehrmonatiger Diskussion- und Erstellungsprozess der federführend von Präsident Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert begleitet wurde.